Mein Bundesfreiwilligenjahr bei der Sportjugend

Rebecca berichtet über Ihre Erfahrungen aus dem Jahr bei der Sportjugend

Nun ist mein Bundesfreiwilligenjahr bei der Sportjugend TBB schon vorbei. Kaum zu glauben, wie schnell dieses Jahr vergangen ist. Wenn ich heute zurückblicke, bin ich sehr dankbar für die vielen neuen Erfahrungen, Begegnungen und Herausforderungen, die ich in dieser Zeit erleben durfte.

Während meines Freiwilligendienstes war ich an der Schule im Taubertal in Unterbalbach, einer Schule für Kinder mit Beeinträchtigungen, eingesetzt. Dort arbeitete ich hauptsächlich in der Grundstufe mit Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren. Ich unterstützte die Lehrkräfte und Betreuungskräfte und verbrachte viel Zeit mit den Kindern beim Basteln, Spielen und Lernen.Die Arbeit hat mir sehr viel Freude bereitet, auch wenn sie manchmal herausfordernd und anstrengend war. Besonders in Erinnerung bleiben mir die Weihnachtszeit, die Faschingsfeier und ein Ausflug ins Freilichttheater nach Giebelstadt. Aber auch der normale Schulalltag mit dem Morgenkreis, dem Tanzunterricht oder der „kleinen Stadt“ wird mir fehlen.

Ein weiterer Bestandteil meines BFD waren verschiedene Seminare, bei denen ich viele großartige Menschen kennenlernen durfte. Gemeinsam haben wir nicht nur interessante Themen behandelt, sondern auch schöne Erlebnisse gesammelt, beispielsweise beim Bowling, Kanufahren oder bei Wanderungen durch den Schwarzwald.

Zum Abschluss meines Freiwilligendienstes durfte ich außerdem als Betreuerin mit auf die Sylt-Freizeit der Sportjugend fahren. Dort erlebte ich gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen abwechslungsreiche Tage mit vielen Aktivitäten, Ausflügen und natürlich jeder Menge Spaß.

Rückblickend war das Bundesfreiwilligenjahr für mich eine sehr wertvolle und prägende Erfahrung. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, selbstständiger zu werden und mich neuen Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig habe ich viele schöne Erinnerungen und Begegnungen mitgenommen. Ich bin sehr froh, mich für dieses Jahr entschieden zu haben, und würde es jederzeit wieder machen. Die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, werden mich sicherlich auch in meinem weiteren Leben begleiten.